„Gott ist für mich wie eine SD-Karte!“


Ein wirklich spannender Vergleich.
SD-Karten gibt es noch gar nicht so lange. Zuvor gab es Disketten, die heute nur noch schwer zu finden oder zu kaufen sind.
Diese Speichermedien gelten schon fast als Oldtimer unter den Karten.
Bei der ersten 3“-Diskette konnten maximal 180KB gespeichert werden.
Die letzten Disketten, die verkauft wurden, konnten 1MB abspeichern.
Diese könnten wir dann heute vielleicht nur noch fürs Abspeichern von fünf Dokumenten benutzen.


Heute sieht das alles ein bisschen einfacher aus. Mittlerweile gibt es schon SD-Karten mit 2TB-Speicherplatz. Das ist natürlich ein großer Unterschied.


Doch ist Gott wirklich wie eine SD-Karte?
Auf der einen Seite kann ich diesem Vergleich zu stimmen:
Gott speichert all’ unsere Bitten, Wünsche und Sorgen ab. Wir müssen diese Lasten nicht mehr alleine tragen. Genauso aber können wir auch unsere schönen Botschaften, unser Glück und unsere positiven Ereignisse mit ihm teilen.


Auf der anderen Seite ist Gott aber kein Speichermedium, welches irgendwann überlastet ist. Gott ist kein Speichermedium, der nur eine maximale „Lebensdauer“ von 30 Jahren hat.


Je größer unsere Daten, desto teurer die SD-Karte? Das passt auch nicht zu Gott. Das Teilen unserer Bitten, Wünsche und auch unserer Dankbarkeit kostet nichts.
Gott ist keiner, den wir kaufen müssen. Gott ist keiner, der irgendwann überlastet ist und Gott ist auch keiner, der nach bestimmter Zeit abschmiert.


Er ist immer da und wir können seine Rucksäcke so voll machen, wie wir es brauchen. Er hilft uns beim Tragen.
Amen.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende & bleibt gesund! 🙂