„Gott versteht mich auch so!“

Es gibt so viele Smileys oder Emojis.
Emojis oder Smileys dienen der grafischen Darstellung eines Gesichtsausdrucks (ja…so steht es in Wikipedia).
Nach jedem Update werden es mehr und mehr.
Mittlerweile wird es immer schwieriger den richtigen Emoji zu finden, weil es eben so viele gibt.
Wie gut ist es doch, dass es die „Oft benutzt“-Spalte auf WhatsApp gibt, damit wir auf die Emojis zurückgreifen können, die wir am liebsten benutzen.


Seit kurzem gibt es auch die Funktion mit der wir uns selbst als Emoji abspeichern können. Was es nicht alles gibt!
Doch trotz dieser ganzen Möglichkeiten, kommen häufig von den älteren Nutzer:innen von WhatsApp der Satz: „Lasst uns das doch lieber telefonisch klären, über WhatsApp ist das nicht so schön!“


Ja, nach eins zwei Problemsituationen konnte ich dem zustimmen: es ist doch einfacher und schöner mit der Person persönlich über Probleme und Anliegen zu sprechen, als alles per Nachrichten oder Sprachnachrichten zu übermitteln. Häufig ist es dann doch schwierig die Emotionen richtig deuten zu können, auch wenn es mittlerweile ganz viele Möglichkeiten des Gesichtsausdrucks beim Nachrichtenschreiben gibt.

Ich finde die Aussage „Gott versteht mich auch so!“ passt sehr gut!
Zu ihm können wir Kontakt aufnehmen, wie es uns am besten passt: per SMS, WhatsApp, Sprachnachricht, FaceTime, Fax, E-Mail oder übers Telefonieren: es ist das Gebet. Durch unser eigenes Gebet, durch die Kommunikation zu Gott, die uns am liebsten ist, versteht er uns voll und ganz. Wir müssen uns nicht überlegen, welcher Smiley oder Emoji doch jetzt am besten ist. Wir müssen uns nicht überlegen mit welchem digitalen Gesichtsausdruck Gott unser Anliegen am besten versteht. Er versteht uns auch so. Er nimmt uns so wahr, wie wir sind.
Gott versteht uns eben auch so!

Ich wünsche euch ein gesegnetes Wochenende! 🙂